Elfen und Dämonen

Wir holen die mumifizierte Gestalt per „Macht über das Unbelebtes“ aus der schwarzen Sphäre heraus. Nichts auffälliges. Versuchen ihn wieder rein zu bugsieren, gelingt uns aber nicht.

Erkunden noch ein bissl die Festung.

Turm: Gute Aussicht auf die Ebene. Dort irgendetwas ornamentmäßig zu sehen. Könnte ein Graben sein, oder aufgemalt.

Nachts hören wir, dass die Dämonen, die da auf der Fläche rumlaufen, laut rumbrüllen. Immerhin bleiben Sie auf der Fläche.

Am nächsten Tag erkunden wir das, was wir aus der Ferne gesehen hatten, was wie ein Ornament ausgesehen hat. Dort läuft ein Dämon rum, genau auf der Ornamentlinie. Es sieht aus, als hätte er den circa 3 m tiefen Graben im Laufe der Jahre / Jahrzehnte / Jahrhunderte in den Steinboden „rein gelaufen“.

Einer der großen Dämonen entdeckt uns und kommt auf uns zu. Wir ziehen uns wieder auf die nicht verbrannte Fläche zurück. Dorthin kann er uns offenbar nicht folgen. Als wir uns in den Wald begeben wollen, erscheinen da plötzlich Elfen (dämonisch!) Insgesamt sind das circa 25 Elfen. Und sie haben zwei Gefangene bei sich.

Kampf.

Es gelingt uns, die Dämonen zu vertreiben und die Gefangenen zu befreien. Rückzug in die Elfenfestung. Claire gelingt es, die ersten Brocken des Elfen-Dialekts zu lernen. Es handelt sich um Vater und Tochter. Er wollte sie in Sicherheit bringen (wovor wissen wir aber noch nicht).

Gegen Abend schleichen wir uns dann aus der Festung raus in Richtung der anderen Festung. Dort schlagen wir uns durch über die Felder.

Die Zwei berichten: Es gibt in der Stadt nur gefangene Elfen, oder von Dämonen besetzte Elfen. Die Dämonen auf der großen Fläche dort sind Dämonenfürsten, die aus irgendeinem Grund nicht von der Fläche weg kommen. Sie berichten auch von Bal’Thar dem Verräter. Das war ein Elf, der in der Festung der den Flug gewirkt hat. Die Zwei wollen eigentlich in Richtung Norden, wo gerüchtweise die letzten freien Elfen leben sollen.

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